Schweizer Zwangsarbeiterinnen

Schweizer Zwangsarbeiterinnen

Von Yves Demuth

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Die erschütternde Beobachter-Serie jetzt als Buch
Ein düsteres Kapitel Schweizer Geschichte, vom Beobachter-Journalisten Yves Demuth aufgedeckt: Zwangsarbeit. Das Schweizer Sozialsystem belieferte über Jahrzehnte den Waffenhändler Emil Bührle und andere Industrielle mit jungen Frauen, die in deren Fabriken schuften mussten. Aufgedeckt wurde dieser Skandal vom Journalisten und Historiker Yves Demuth im Rahmen seiner Recherchen für das Beobachter-Magazin. Jetzt erscheint seine Artikelserie, die das Bild der guten Schweiz erschütterte, als Buch.

 

Abo-Preis CHF 28.–CHF 35.–
Sofort lieferbar
200 Seiten, Klappenbroschur, 1. Auflage Edition 2023, ISBN 978-3-03875-456-5

Vorwort von Thomas Huonker 


Einleitung. Fürsorge nur dem Namen nach 
Das Porträt. Elfriede Steiger bricht das Schweigen


Das System. Rechtlos im Rechtsstaat 

Was ist Zwangsarbeit ? 
Wer in die Fabrikheime musste 
Wer profitierte 


Der Anfang. Das Marienheim Dietfurt

Zwangsarbeit für die Familie Bührle ab 1941


Das Porträt. Irma Frei muss zur Strafe ins Fabrikheim 

Italienerinnen ersetzen die weggesperrten Frauen
Exkurs: Wie Emil Bührle flüchtenden Juden eine Textilfirma abkaufte 


Das Ausmass. Wie Unternehmen die «Kinder der Landstrasse» ausnutzten 

Ein Marienheim für die Schweizer Uhrenindustrie in Bettlach
Das Marienheim Rüti der Spinnerei Schuler & Co. im Glarnerland


Die Hochkonjunktur. Das Töchterheim Sonnenberg Walzenhausen

Industrielle zahlen Provisionen für Teenagerinnen


Das Porträt. Ursula Biondis Flucht aus Walzenhausen 


Die Implosion. Das Lärchenheim Lutzenberg 



Die Politik. Weshalb Zwangsarbeit so lange zur Schweiz gehörte


Nachwort von Dominique Strebel 



Anhang 

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